Ein Projekt der TUI Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Think Tank iRights.Lab

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#RestartEurope ist ein Ideenwettbewerb für junge Europäer:innen.

Während der Pandemie war Europa „on hold“. Grenzen wurden geschlossen, Interrail-Tickets ungültig, Veranstaltungen vertagt. Es ist Zeit, mit neuem Schwung wieder ins Handeln zu kommen! Mit #RestartEurope fördern wir gemeinsam die Vernetzung junger Europäer:innen und nutzen dabei die Mittel der Digitalisierung.

Hast Du eine Idee, wie wir junge Europäer:innen auf digitalem Wege zusammenbringen können? Knapp 50 junge Menschen zwischen 16 und 26 Jahren sind unserem Aufruf in den sozialen Medien gefolgt und haben uns ihre Projektideen geschickt. Die Autor:innen der elf vielversprechendsten Ideen haben ihre Projekte in einem gemeinsamen Workshop mit uns weiter ausgearbeitet. Dann traten die Teams beim Ideenwettbewerb vor unsere Jury und stellten ihre Ideen in kurzen Pitches vor.

Drei Projekte haben die Jury überzeugt und wurden als #RestartEurope Projekte gekürt. In den kommenden Monaten unterstützen wir die Ideengeber:innen nun dabei, die Projekte auf den Weg zu bringen.

Hier erfahrt Ihr mehr über unsere drei #RestartEurope Projekte!

Ein Projekt der TUI Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Think Tank iRights.Lab

Sounds of Europe

Das Projekt Sounds of Europe sammelt Geräusche, die Europäer:innen mit ihrer Heimat verbinden. Aus allen gesammelten Sounds soll ein Lied entstehen, sozusagen eine etwas andere Europahymne. Erfahre mehr.

AVIA – Europe, a Family Matter

Bei AVIA – Europe, a Family Matter steht der Generationenaustausch zwischen Enkeltöchtern und ihren Großmüttern zur Vergangenheit und Zukunft Europas im Mittelpunkt. Erfahre mehr.

focusEU – Austausch zwischen Polen und Deutschland

Im Projekt focusEU – Austausch zwischen Polen und Deutschland will ein ehrenamtliches Redaktionsnetzwerk mit Pol:innen sprechen – und nicht über sie. Erfahre mehr.

Unsere Jury

Ann-Kristin Komninos
Alumna, TUI Stiftung
Lina Rusch
Leiterin Background Digitalisierung und KI, Tagesspiegel
Lena Düpont MdEP
CDU
Jakob Blankenburg MdB
SPD
Dr. Helge Fuhst
Zweiter Chefredakteur, ARD aktuell
Konstantin Kuhle MdB
Stv. Vorsitzender der FDP Bundestagsfraktion
Tiemo Wölken MdEP
SPD
Thomas Ellerbeck
Vorsitzender des Kuratoriums der TUI Stiftung

Über uns

Ein Projekt der TUI Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Think Tank iRights.Lab 

TUI Stiftung 
Die TUI Stiftung fördert und realisiert Projekte rund um das Thema „Junges Europa“. Ihr Ziel ist es, den Europagedanken zu stärken. Deshalb investiert sie langfristig in regionale, nationale und internationale Projekte mit den Schwerpunkten Bildung, Ausbildung sowie individuelle und berufliche Entwicklung. Sie hat ihren Sitz in Hannover und ist als eigenständige und unabhängige Stiftung dem Gemeinwohl verpflichtet.

iRights.Lab
Das iRights.Lab ist ein Team aus 45 Mitarbeiter:innen der unterschiedlichsten Fachrichtungen. Unser Hauptbüro ist in Berlin, im Homeoffice arbeiten wir allerdings in acht Städten und sind europa- und weltweit aktiv. Zusammen bilden wir ein unabhängiges Thinktank zur Entwicklung von Strategien und praktischen Lösungen, um die Veränderungen in der digitalen Welt aktiv, pragmatisch, visionär und gesellschaftlich vorteilhaft zu gestalten.

FAQ

Wie genau läuft #RestartEurope ab?

Bewerbungsphase
In der Bewerbungsphase hatten junge Menschen zwischen 16  und 26 Jahren die Möglichkeit, ihre Projektideen via Teilnahmeformular einzusenden. Wir wählten die vielversprechendsten Ideen aus und luden die Ideengeber:innen zur Online-Wettbewerbsphase des Ideenwettbewerbs ein.

Wettbewerbsphase 
Während der dreitägigen Online Wettbewerbsphase entwickelten die Teilnehmer:innen ihre eingereichten Projektideen weiter und arbeiteten sie, angeleitet durch Expert:innen, zu konkreten Projekten aus. Am Ende des dritten Tages wurden die Projekte einer Jury präsentiert, die anschließend die drei Gewinnerprojekte prämierte.

Umsetzungsphase
In der Umsetzungsphase helfen wir den drei Gewinnerprojekten, ihre Projektideen erfolgreich in die Tat umzusetzen. Jedes Gewinnerprojekt erhält ein Starter-Paket, das ein Budget von bis zu 5000 Euro für Sachmittel (z. B. für die Anschaffung eines Laptops, für die Erstellung einer Webseite oder für den Kauf einer Videoausstattung) enthält. Zusätzlich begleiten wir die Projekte für einen Zeitraum von drei bis sechs Monaten bei der Umsetzung. Durch abgestimmte Expert:innen-Workshops, individuelle Beratungen und Trainings bringen wir die Projekte auf den Weg. Die Entwicklung begleiten wir auf unserer Webseite und auf den Social-Media-Kanälen. Am Europatag, dem 09. Mai 2022, präsentieren wir der Öffentlichkeit die ersten Meilensteine der Öffentlichkeit.

Wer konnte sich bei bei #RestartEurope bewerben?

Bewerben konnten sich alle jungen Menschen im Alter von 16 bis 26 Jahren, die einen Wohnsitz in Deutschland haben. Eine deutsche Staatsbürgerschaft war ausdrücklich nicht notwendig. 

Teilnehmen konnten Einzelpersonen oder Gruppen mit bis zu drei Personen. 

Bewerbungen konnten auch von einzelnen Personen als Vertreter:innen eines gemeinnützigen Vereins, Verbands oder einer anderen Organisation eingereicht werden.

Was konnten mögliche Projektideen sein?

Hier nur einige Beispiele für mögliche Projektideen, die eingereicht werden konnten...

  • Digitale Kurse 
  • Social-Media-Kanäle
  • Barcamps
  • Interaktive digitale Ausstellungen 
  • Diskussionveranstaltungen
  • Hackathons
  • Jugendkonferenzen 
  • Videoreihen
  • Digitale Clubs 
  • Wettbewerbe
  • Festivals
  • Digitale Netzwerke  
Was waren die Teilnahmebedingungen?

Die ausführlichen Teilnahmebedingungen findet ihr hier.

Welche Kriterien wurden bei der Auswahl der Ideen für den Wettbewerb angelegt?

Die eingereichten Ideen sollten

  • die Vernetzung junger Europäer:innen fördern und den Zusammenhalt stärken. Das heißt, dass junge Menschen aus verschiedenen europäischen Mitgliedsstaaten durch das Projekt digital zusammenkommen. Der europäische Austausch soll durch die Projekte gestärkt werden, indem es einen Austuasch über ein bestimmtes Thema ermöglicht oder sich durch das Projekt gemeinschaftlich für eine gute Sache oder ein gemeinsames Ziel eingesetzt wird. 
  • einen digitalen Ansatz verfolgen. Die Pandemie hat es gezeigt: Auch wenn Landesgrenzen geschlossen sind, ermöglichen es die vielfältigen Tools und Anwendungen, digital zusammenzukommen. Diese Erfahrungen können wir jetzt für ein gemeinschaftliches Europa nutzen. Natürlich konnte das Ziel trotzdem sein, sich langfristig auch im echten Leben zu treffen.
  • umsetzbar sein. Ganz gleich, wie groß die Projektideen irgendwann werden sollten: die eingereichte Idee sollte einen ersten Meilenstein festlegen, der im Rahmen von #RestartEurope in den ersten drei bis sechs Monaten erreicht werden soll. 
Was konnten die Projektgeber:innen gewinnen?

Die drei Gewinnerprojekte erhalten keine Geldpreise. Vielmehr unterstützen wir sie dabei, ihre Ideen erfolgreich in die Tat umzusetzen. Konkret bedeutet das, dass jedes Gewinnerprojekt ein Starter-Paket bekommt, das ein Budget von bis zu 5000 Euro für Sachmittel (z. B. für die Anschaffung eines Laptops, für die Erstellung einer Webseite oder für den Kauf einer Videoausstattung) enthält. Zusätzlich begleiten wir die drei Projekte für einen Zeitraum von drei bis sechs Monaten bei der Umsetzung. Durch abgestimmte Expert:innen-Workshops, individuelle Beratungen und Trainings bringen wir die Projekte auf den Weg. 

An wen wende ich mich, wenn ich Fragen oder andere Anliegen zu #RestartEurope habe?

Ganz gleich, welche Frage Euch umtreibt: Unter restarteurope@irights-lab.de sind wir für Euch erreichbar.